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Die Mühlen im Gaschtgrund

Das Gasthaus und die Gaschtmühle

Luftaufnahme

Regionalkarte 1:20000 Reliefkarte Ferrariskarte 1777
© Institut géographique national et Bibliothèque Royale de Belgique.

Carte régionale 1:20000
© Origine Administration du Cadastre et de la Topographie Luxembourg (ACT)
Tour Explorer Luxemburg 3D

 

Weshalb am Standort der heutigen Gastmühle an dem früheren Karrenweg, weit von der Ortschaft enfernt, ein Gasthaus gestanden haben soll, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Existenz eines Gasthauses wird aber durch mehrere Urkunden bezeugt:


In einer Urkunde vom 13. April 1405 wird ein «peter in dem gasthaus» erwähnt.

 

1405: «peter in dem gasthaus» auf einer beglaubigten Kopie des
Originaldokuments (Archives Nationales du Luxembourg A-LU-II-45 f.28 vers.)


In einer Urkunde der Herrschaft von Bourscheid aus dem Jahre 1480 heißt es: «Clais Hutmachers Bruder hat ein erbe genannt Srreders erbe gibt jedes Jahr ein ½ Gulden 1½ Sester Weizen auf dem Gasthaus».

 


1480: «auf dem Gasthaus» (Bourscheid, Dokument Nr. 250a)
 


Durch eine Urkunde über den Verkauf von Renten aus dem Jahre 1515:
«oben und nieder dem gasthuys».

 

Das Mamer Feuerstättenverzeichnis von 1530 erwähnt einen «Hansz uff dem Gasthuisz».

 

Das Schöffenweistum von 1542 sagt in Art. 8: «Und von wegen obgemelten erw. h. apts, als grundthern, soll der hoeffsmeyer uff Gruewelts muelen alle jar nemen und holen acht lucemburger sester rockenkorns, darumb dasz er den fröner den kost gibt. Und umb dasz man jarlichs usser Gruewelts moelen acht sester korns gibt, soll man zusehen derselbigen moelen und dem garshaus nit gestaden dasz ein ander muele gebauwet werde.»

 

Das Schöffenweistum von 1583, Art. 8: «Gleichwie dan auch er, der meyer, von wegen deren im nechsten artikell angezogenen unkosten der frönden alle jahrlichs uff der Grewelssmühlen, jenseits dem flusz der Mameren gelegen, acht sester korns, Lutzemburger maszen, zu fordern undt zu empfahen berechtigt, sonsten wissen sie die scheffen undt gerichte von keiner verfallener mühlen, so von alten zeiten zwischent obg. Grevelsmühlen undt dem gotshaus gestanden haben solte, nichts zu sagen. Seindt auch dessen von ihren vorfahren nicht erlemt worden.»

 

Der Meier des Abtes von Sankt Maximin erhebt alljährlich von der Neumühle, (1542 Gruellsmühle, 1583 Grewelssmühlen genannt), acht Sester Roggenkorn, zur Kost der Fronarbeiter, welche im Brüll Heu machen mussten. Als Entgelt hat besagte Mühle das Privileg, dass zwischen ihr und dem Gasthaus keine andere Mühle errichtet werden darf. 1583 erklären die Schöffen, keinerlei Kenntnis von einer verfallenen Mühle zwischen der Neumühle und dem Gasthaus zu haben.


Dass das Gasthaus nicht mit der Gastmühle identisch gewesen sein muss versucht Pierre Roller aus Sandweiler zu belegen in dem er darauf hinweist, dass in einer Akte vom 19. Juni 1515 hervorgeht, dass sich in «Mammeren» zwei Mühlen befanden, «oben und nieder dem gasthuys», d. h. oberhalb und unterhalb des Gasthauses.

 


1515: «oben und nieder dem gasthuys»
(Section Historique Nr. 1152)

 

In einem Dokument vom 16. August 1514 werden diese beiden Mühlen als «Multers mull» (die heutige Thillsmillen) und als «Gruelsmullen» (Neumühle) bezeichnet.

 


"Multuers mullen und die ander Gruels mullen" auf einer beglaubigten Kopie des Originaldokuments (Archives Nationales du Luxembourg A-LU-II-45 T2 f.267 vers.)


Laut diesen beiden Dokumenten hätte das besagte Gasthaus zwischen den beiden Mühlen gestanden und war keineswegs zu einer Mühle umgebaut worden. Da zu dieser Zeit die heutige Straße von Mamer nach Kopstal noch nicht existierte, wurde der Verkehr zwischen den Mühlen und dem Dorf durch das «Bärental» sowie über den «Millebierg» abgewickelt. In Anbetracht der damaligen Verkehrslage scheint es sinnvoller gewesen zu sein, ein Gasthaus zwischen den zwei Mühlen zu betreiben als weit entfernt flussaufwärts, wo erst im 17. Jh. eine dritte Mühle errichtet wurde. Für diese Tatsache spricht auch, dass zwischen den beiden Mühlen Siedlungsspuren eines Einzelbaues gefunden wurden
[Metzler, 1973, Tafel 2, R]. Definitive Klarheit kann jedoch nur eine Grabung erbringen.


Warum diese Mühle dann Gastmühle genannt wurde könnte damit zusammenhängen, dass der 1696 erwähnte Müller Gasthauser hieß und dieser aus dem Gasthaus stammen konnte und seinen Hausnamen auf die neuerbaute Mühle übertrug.

 

Moulin GAASCHTMUEHLE,  Ed. Demuyser-Origer, 2, rte de Mersch, MAISERCHERS, mentionné depuis 1515, d’abord comme auberge, depuis +/- 1696 moulin à blé, +/- 1925 moulin à scier avec exploitation agricole, depuis +/- 1972 sans exploitation.
[Stoffel, 1988, vol.
III, Nr. 166]

Nach [Flener, 1960] wurde aus dem Gasthaus eine Mühle. Dies dürfte (nach Flener, 1960, S. 192) "wohl nach dem dreißigjährigen Krieg erfolgt sein".

 

Die erste Bestätigung der Mühle stammt aus dem Jahre 1696. Der derzeitige Besitzer der Gaschtmühle, Nicolas Gasthauser, staute bei von Zeit zu Zeit das Wasser des Mamerbaches für seinen Betrieb, so daß die talwärts liegende Neumühle, die Bannmühle der Jesuiten, oft 24 Stunden lang nicht mahlen konnte und die an diese Mühle gebannten Bauern anderweitig mahlen mussten. Die Jesuiten, als Eigentümer der Neumühle strengten deswegen bei dem Provinzialrat zu Luxemburg einen Prozess gegen den Gaschtmüller an, der am 28. Mai 1696 vor dem geschworenen Schreiber Johann Gerber von Luxemburg durch einen gütlichen Vergleich beendet wurde. Gasthauser erkannte an, dass er das Wasser zu Unrecht zurückbehalten habe, und versprach solches künftig zu unterlassen. Zugleich verpflichtete er sich, den Jesuiten auf St. Martinstag (11. November) 1696 ein halbes Malter Korn für die Kosten des Prozesses zu liefern.

 

 

Lesung (Jos Thiel, 2010):

Seite 1:

Ce Jourhuy 28 May 1696 pardevant moy
Jean Gerber Clerjuré de la ville de
Luxembourg, en presence des tesmoins cy
enbas denommes sont comparus le Rd Pere
Nicolas Kleffer procureur du College de la
Société de Jesus en cette ville D'Une part
et Nicolas Gasthauser Muliner
demeurant en son moulin sur la
riviere de Mameren appellé gastMuhlen
D'autre part, declarants que proces
ayant esté men entre Eux pardt. le
Conseil provincial de Luxembourg
au Subject que par lesusdt. moulin
ledt. gasthauser causoit un notable
prejudice au moulin bannal que
ledt college possede, Un peu plus bas
sur la mesme riviere, en retenant
et arrestant de temps en temps le
cours naturel de L'eaü. D’où arriveroit

Seite 2

Souvent que le moulin dudt. College
aseiournoit quelque fois vingt quattre
heures, faute d'Eaue suffisante, ce qui
auroit oblige les Bannaux D'aller
moudre ailleurs; Cequel proces ayant
esté appointé a preuves et aveu
de lieu, ledt. gasthauser se trouvant
hors D'estat de le pouvoir soustenir,
mesme apprehendant D'y succomber,
Il auroit requis ledt. Père procur
de desister de toutte Ulterieure poursuitte
myennant un acte de reconnoissance
qu'il luy donneront, et la promesse
qu'il a faidt entre nos mains de
ne plus arrester ledt. cours d'eaüe
directement ny indirectement non plus
de jour que de nuit, aquoy ledt. Rdt.
Père procureur ayant donné les mains,
parties ont consenty respectivement que

Seite 3

que ledt. proces demeureroit esteint
et assoupy, et ont requis moy
Clerjuré, d'en dresser le present act,
ayant ledt. Gasthauser promis de
payer ou livrer audt. College ala st
Martin prochain, un Demy malter
de Seigle, pour les frais exposez parte
College audt. proces, En foy de quoy
parties ont signe et marqué
respectivement a Luxembourg le jour
mois et an que dessus, en presence
du Sr Jean Bernard Knepper Consr. du
Roy Maire Justicier hereditair de cette
Ville, et de Henry Bastien bourgeois
de Hofallize comme tesmoins a ce
requis qui ont signé pareillement
en la minute referuée en l'Estude de moy
Clerjuré soubsigné.

En fidem
Gerber

Moulin GAASCHTMUEHLE (Demuyser) au 16e siècle : restaurant, ensuite moulin et scierie.
Photo : L. Mayer.
[Stoffel, 1988, vol. I, Nr. 113]

 

1715 finden wir auf der Mühle Peter Schreiber und dessen Ehefrau Maria. Eine vor 1717 geborene Tochter des Paares, Maria Schreiber, heiratete am 28. Oktober 1742 in die Gaschtmühle ein mit dem von Bettemburg stammenden Witwer Claude Printz.

Nach dem Theresianischen Kataster von 1766 gehörte die Mühle der Dame Marie Marguerite de Martial, Witwe des Herrn Jean Georges François de Ballonfeaux von Schloß Schrassig.

Zu der Mühle gehörten auch ein Stall und eine Scheune. An Ländereien besaß die Mühle 5 Morgen Ackerland, ½ Morgen Garten, ½ Morgen Wiese.

Sie war verpachtet an Claude Printz für jährlich 10 Malter Korn, 3 Malter Weizen und 6 Taler Geld.

Ihr Kapitalwert betrug 1136 Taler, 4 Schilling, 6 Stüber.

Für den Wasserlauf der Gaschtmühle erhielt die Baronne de Tornaco jährlich 2 Kapaune.

Die Gastmühle auf der Ferrariskarte von 1777: deutlich ist das Mühlenrad neben dem roten Haus zu erkennen.

Eine Tochter von Claude Printz aus seiner ersten Ehe, Maria Printz, geboren zu Bettemburg 1737, heiratete, wahrscheinlich zu Moestroff, den 1732 geborenen Nicolas Wirtz.

 

Dieses Paar übernahm gegen 1785 die Gaschtmühle, wo Wirtz am 4. März 1795 starb. Seine Witwe blieb mit vier Söhnen zurück, die alle vier den Fahnen Napoleons folgen mussten.

 

Nach Charles Schaack, Les Luxembourgeois Soldats de la France, blieben die beiden jüngsten, Pierre und Jean seit 1811 in Spanien verschollen.

 

Wirtz Jean. Né à Mamer le 26 mars 1791, Wirtz fut incorporé à Commercy le 13 avril 1811 dans le 12e bataillon des équipages militaires. En 1813, il resta en Espagne. Taille 1.620 m.

 

Wirtz Pierre. Né à Mamer le 17 mars 1788, Wirtz quitta Luxembourg avec un détachement de conscrits le 8 juillet 1807 pour être dirigé sur Vincennes, où il fut incorporé le 24 du même mois dans le 8e bataillon des équipages militaires. Il fit les campagnes de 1808, 1810 et 1811, et dans le courant de l’année 1811, il disparut en Espagne. Taille 1.652 m.

 

Joseph Wirtz trat 1804 in das 69. Linienregiment und kämpfte bei Austerlitz, Friedland und in Polen. 1808 wurde er nach Spanien versetzt, wo er sich so auszeichnete, dass er zum Chevalier de la Légion d'Honneur und zum Sergeanten befördert wurde. In der Schlacht bei Vittoria schwer verletzt, wurde er in die Heimat entlassen.

 

Wirtz Joseph-François. Natif de Mamer, Wirtz entra en 1804 comme volontaire dans le 69e régiment d'infanterie de ligne et fit les campagnes de 1806 et 1807 à la Grande Armée, et de 1808 en Espagne. Le 2 mars 1807, il fut promu au grade de caporal et, au cours de la campagne de 1808, à celui de sergent. Par arrêté du 1er janvier 1809, il fut congédié pour cause de blessures graves reçues à la guerre. Le 10 octobre 1808, Wirtz avait été nommé chevalier de la Légion d'Honneur.

 

Der älteste der Brüder, ebenfalls Jean genannt, kämpfte in Polen und 1809 gegen Österreich. In einem Gefecht geriet er verwundet in österreichische Gefangenschaft, wurde aber bei seiner Truppe als Deserteur gemeldet. Seine Mutter musste deswegen die für die damalige Zeit hohe Summe von 2500 Franken als Strafe zahlen. Nach dem Wiener Frieden konnte Jean zu seinem Regiment zurückkehren, wo es sich dann herausstellte, dass er zu Unrecht der Desertion beschuldigt worden war. Seine Mutter reichte daher ein Gesuch um Rückerstattung des Strafgeldes ein. Aus dem diesbezüglichen Dossier ist nicht zu ersehen, ob dieses Gesuch Erfolg hatte.

 

Wirtz Jean. Natif de Mamer, Wirtz fut incorporé le 8 mai 1808 dans le 21e régiment d'infanterie légère, mais, le 15 mars 1809, il déserta en Allemagne. Rentré volontairement au corps le 15 avril suivant, il tomba au pouvoir de l'ennemi le 3 mai à Ebersberg. après y avoir essuyé un coup de feu à la jambe gauche. Le 15 mai 1810, il reparut au 4e bataillon pour faire les campagnes de 1810, 1811 et 1812 en Espagne. Sergent des voltigeurs du 2e bataillon, il fut réformé à Burgos le 2 août 1812.

 

Am 15. Mai 1810 wurde Jean nach Spanien versetzt, wo er wegen seiner Tapferkeit zum Sergeanten ernannt wurde. Am 1. August 1812 wurde er bei Burgos schwer verletzt und in die Heimat entlassen.

Lettre de Jean WIRTZ du Moulin Gaaschtgrund, adressée le 15.12.1809 de Bayonne à sa mère.
Fils de feu Nicolas WIRTZ et de Marie PRINTZ, né le 16.10.1789 à Mamer, taille 1.56 m, marqué de la petite vérole, a été reçu au 21e Régt d’infanterie légère le 10.5.1808. Conscrit le 1809 il était chasseur au 2e bataillon, 2e compagnie, à l’Armée d’Espagne, 5e Corps, 2e Division (réf. Lettre 97 des lettres de soldats Luxembourgeois au service de la France (1798-1814), par Fr. DECKER, 1971, éd.
Franç. MERSCH, coll. Nic. STOFFEL). [Stoffel, vol. I. Nr. 25, S. 9]

 

Er übernahm die elterliche Mühle, in die er 1816 einheiratete mit der von Holzem gebürtigen Maria Peschon.

 

Die Witwe Maria Wirtz starb 82 Jahre alt auf der Gaschtmühle am 11. Dezember 1819. Ihr Sohn Johann verzog nach deren Tod mit seiner Familie nach Holzem, wo das von ihm gegründete Haus noch mehrere Generationen hindurch "Gascht" genannt wurde.

 

Die Mühle hatte Johann an den von Trier stammenden und zu Luxemburg wohnenden François Cuno verkauft. Dieser ließ dieselbe in ihre heutige Gestalt umbauen und dabei die noch heute sichtbaren Initialen seines Namens  C F in großen eisernen Lettern an der Südseite anbringen.

 

 

Er verpachtete das Anwesen eine Reihe von Jahren an Nicolas Gilson und verkaufte es 1849 an den Besitzer der Neumühle, Michel Toussaint.

 

Toussaint setzte den Wandermüller Mathias Colling ein, der mit Anna Grethen von Koerich verheiratet war. Die Frau und zwei Kinder starben im Februar 1866 an der Cholera. Colling heiratete am 11. Okt, desselben Jahres Johanna Deisch aus Berens von Mamer, mit der er 1875 die Mühle verließ.

 

Toussaint übergab die Gaschtmühle nun seinem 1848 geborenen Sohn Nicolas, der 1877 die von Oberfeulen gebürtige Anna Marie Louise Rodenbour heiratete, mit der er gegen 1890 nach Eich verzog. Das Anwesen wechselte nun in rascher Folge mehrmals den Besitzer. Zunächst kam sie an den Notar Hemmer von Cap, der es an Jean-Pierre de Muyser von Mamer verpachtete.

 

Moulin Gaaschtmuhle – scierie Demuyser vers 1935 (coll. Ed. Demuyser).
[Stoffel, vol. I. Nr. 197]

Le meunier Demuyser de Gaaschtmuhle décédé le 22.12.1950 à l’âge de 90 ans
(photo : François Trausch, 1947).
[Stoffel, 1988, vol.
I, Nr. 154].

 

Nach einigen Jahren verkaufte Hemmer die Mühle an den Industriellen Hoffmann von Kehlen, der sie seinem Schwiegersohn Bastian von Eich überließ. Bastian verkaufte dieselbe bald an Heinrich Letsch aus Wèszens von Mamer, der einige Jahre Futtermehl dort mahlte.

 

Als die Gemeinde Strassen sich 1907 eine Wasserleitung baute, kaufte sie von Letsch die Mühle, um in Besitz des zugehörigen Wasserrechts zu gelangen und um maschinelle Anlagen auf deren Terrain zu errichten.

 

Da die Gemeinde an den Gebäulichkeiten keinerlei Interesse hatte, verkaufte sie dieselben an den früheren Pächter de Muyser. Jean-Pierre de Muyser starb am 22. Dezember 1950 im 90. Lebensjahr. Von seinen Kindern blieb auf der Mühle sein Sohn Eduard de Muyser, der am 20. Oktober 1920 dort einheiratete mit der von Waltzing gebürtigen Anna Origer. Diese richteten die ehemalige Mahlmühle zu einem elektrisch betriebenen Sägewerk ein.

 

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