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Das Dorf im Mittelalter

Nachdem die gallo-römische Siedlung am Tossenberg am Anfang des V. Jh. aufgegeben wurde, begann die Neubesiedlung durch die fränkischen Siedler rund 1km westlich davon. Die Lage des Dorfzenttrums hat sich seither nicht verändert; die ersten Hütten in Holzbauweise mit Lehmgeflecht und Strohdächer standen wahrscheinlich um die heutige Kirche sowie auf dem "Kneppchen", einer leichten Erhebung nordwestlich des heutigen Dorfzentrums.

Archäologische Beweise hierzu gibt es nicht. Dies hängt einerseits mit der intensiven Bebauung dieses Ortsteils in den folgenden Jahrhunderten zusammen sowie mit der Schwierigkeit, einen archäologischen Nachweis für Holzbauten zu erbringen. Warum die Siedlung am Tossenberg sich nicht weiterentwickelte ist sicherlich dadurch bedingt, dass die Steinbauweise den Franken unbekannt war und könnte auch mit dem Zerstörungsgrad der gallo-römischen Siedlung zusammenhängen. Inwieweit religiöse Beweggründe (Furcht vor den Geistern der hier Erschlagenen) es verhinderten, dass die Häuser des vicus wieder bezogen wurden, sei dahingestellt.

Seiner ursprünglichen Anlage nach ist Mamer ein Haufendorf, das durch das Zusammenwachsen einzelner, frühmittelalterlicher Höfe entstanden ist. Bei dieser Siedlungsart stehen die einzelnen Gehöfte zu planlosen Gruppen zusammengedrängt. Erst im Spätmittelalter dürfte das Dorf seine für mehrere Jahrhunderte gültige Form angenommen haben. Die ehemalige "Hauptstraße" windet sich in vielen Biegungen durch das Dorf und nimmt Sack- und Nebengassen auf.


Ein Haufendorf
Ansicht des Dorfes Heudorf bei Messkirch (Nördlicher Bodeseeraum).
Kolorierte Pinselzeichnung auf Papier, um 1575.

Karlsruhe, Generallandesarchiv, J/B Heudorf 1
Katalog "Spätmittelalter am Oberrhein" Nr. 9

Das Beispiel zeigt die typischen Strukturen eines Haufendorfes im Spätmittelalter: in der Mitte die Kirche mit dem mit einer Mauer umgebenen Kirchhof, davor einen freien Platz, für Feste und Versammlungen, und unregelmäßig darum geschart die mit Zäunen voneinander abgegrenzten Hofstätten. Die Höfe sind entweder Eindachhöfe oder bestehen aus mehreren Gebäuden, sind fast ausschließlich in Fachwerkbauweise errichtet und haben meist Stroh- oder vereinzelt auch schon Ziegeldächer. Das ganze Dorf ist mit einem Zaun oder einer Begrenzung aus Strauchwerk (dem Etter) umgeben. Quelle: Spätmittelalter am Oberrhein

In der frühesten fränkischen Zeit wurden die Dörfer zu ihrem Schutz mit Zäunen und Gräben umgrenzt und gaben dem Dorf sein bestimmtes Gepräge. Wir haben uns diese Dörfer von einer lebenden Hecke umgeben vorzustellen, die an manchen Stellen durch einen geflochtenen Weidezaun ersetzt wurde. Vor dieser Hecke, bzw. vor diesem Zaun wurde ein Graben ausgehoben. Der Grabenaushub wurde vielleicht zu einem Erdwall aufgeschüttet. Zur Verteidigung im Kriegsfall reichte diese Sicherung zwar nicht aus, bot aber dennoch eine Verteidigungsmöglichkeit gegen plündernde Räuberbanden und hielt wildernde Tiere davon ab, ins Ortsinnere zu gelangen. Später, in friedlicheren Zeiten, gerieten die Hecken und Gräben in Vergessenheit und wurden abgetragen. Nur Flur- und Gewannamen geben vielleicht noch Kunde von diesen Einrichtungen.

Grundzelle des Dorfes und damit der ländlichen Siedlung war nicht das Haus, wie in den modernen Neubaugebieten, sondern der Hof. Dies ergab sich zwingend aus der ländlichen Wirtschafts- und Sozialstruktur, die in hohem Maße von der Landwirtschaft geprägt war.

Die Höfe selbst boten einen abgeschlossenen Raum, der durch arbeitstechnisch aufeinander bezogene Bauten gebildet wurde. Es gab einen grundsätzlichen schon damals einen Zug hin zu einer verdichteten Bauweise, um das wertvollste Gut, landwirtschaftliche Nutzfläche, zu sparen.

Der Straßenraum fungierte im alten Dorf zumeist als Ergänzungsraum für die im Zuge der landwirtschaftlichen Intensivierung immer enger und unzureichender werdenden Hofräume. Da der Verkehr zu dieser Zeit nur einen bescheidenen Anteil an der Nutzung des Straßenraumes hatte, war die Funktion der Straße als Wirtschaftsraum, als Träger von Gemeinschaftseinrichtungen der Dorfgemeinschaft und nicht zuletzt als Kommunikationsraum weit wichtiger.

Noch bis ins 18. Jh. hinein erstreckte sich Mamer südlich des "Faulbaches", in der Gegend um die Kirche und dem "Kneppchen" (genannt Obergaß im Theresianischen Kataster von 1766), der Rue du Commerce ("Gretengasse") sowie der Rue Henri Kirpach ("Strewebierg"). Dieser Name stammt von der am Wege liegenden, sehr alten "Stréwenvogtei", die so nach der dort ansässigen Familie Streff oder Streef benannt wurde. Auch der Name "Fonkenhöhl", der Name der Steigung der Rue du Commerce hinauf zur Eisenbahnbrücke, stammt von einer hier gelegenen Vogtei, der "Fonkenvogtei".

In diesem Bereich lagen die ältesten Bauernhöfe sowie die an- und ineinandergeschachtelten Hütten der Taglöhner. Flener erwähnt, dass noch 1861 auf dem Raum der ehemaligen Schankwirtschaft Closter (heute "Kleng Gemeng"), die Wohnhäuser von drei verschiedenen Familien standen [Flener, 1960, S. 159].

Auf dem "Kneppchen" sowie im "Wieseck" befinden sich noch einige der besterhaltenen Höfe von Mamer, deren Vorgängerbauten bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Auch die Hausnamen haben zum grössten Teil die Namen der urkundlich erwähnten alten Vogteien bewahrt.

Auch die 4 Mühlen im "Gaaschtgrund" gehörten damals schon zum Dorf.

Die früheste Ansicht von Mamer aus dem 16. Jh. ist uns von dem Benediktinermönch und späteren Abt von Altmünster und Echternach, Johannes Bertels, überliefert (der rechte Teil der Zeichnung stellt eine römische Fibel dar). [Spang, 1984].

Die "Reihenhäuser" links auf der Zeichnung stellen wahrscheinlich die oben erwähnten Hütten der Tagelöhner dar. Das grosse Gebäude rechts daneben besitzt in seinem Giebel eine Fachwerkstruktur; ausserdem scheint die Vorderfront auf ihrer ganzen Länge überdacht zu sein. Es könnte sich hier um das Mamer Schloss handeln während rechts die Kirche abgebildet sein könnte. Darunter befindet sich ein Brunnen mit Seilzug. Zwei Personen schreiten von dor Bildmitte aus nach rechts in das Bild hinein; es könnten Bauern sein, die nach getaner Feldarbeit ins Dorf zurückkehren. Ihr Arbeitsgerät haben sie geschultert.

Eine weitere wichtige Quelle um uns die alte Dorfstruktur zu vergegenwärtigen ist die sogenannte Ferrariskarte von 1777 (Carte de cabinet des Pays-Bas autrichiens et de la Principauté de Liège (1771-1778) von Joseph Jean François Comte de Ferraris, Blatt 224).

Legende zur Ferrariskarte


1770 schlug Joseph Johann von Ferraris (1726-1814), Direktor der Artillerieschule der österreichischen Niederlande, dem Kaiserhof vor, zu militärischen Zwecken ein topografisches Kartenwerk der österreichischen Niederlande zu erstellen.

Im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia und des Kaisers Franz II. erstellte er in den Jahren von 1771 bis 1777 ein Kartenwerk der österreichischen Niederlande und des Fürstbistums Lüttich im Maßstab 1:11 520.

Das von Offiziersanwärtern aufgenommene Werk umfasst 275 handkolorierte Blätter im Format von etwa 135x85cm sowie einen zwölfbändigen militärischen und wirtschaftlichen Kommentar und war ausschließlich für den militärischen Gebrauch des Kaisers und seines Kabinetts gedacht.

Entsprechend der militärischen Zielsetzung wurde besonderer Wert auf die Darstellung der Verkehrswege gelegt, selbst Wege und Pfade sind namentlich bezeichnet.

1777/78 erschien eine verkleinerte Fassung für die Öffentlichkeit aus 25 Blättern im Maßstab 1:86 400 (Quelle: GR-Atlas).

Das mittelalterliche Mamer auf Google Earth

Kadasterplan um 1824

Auffällig ist auch die frühe Besiedlung nach Norden hin, am "Strewebierg", heute die Rue Henri Kirpach. Dies kann als kürzeste Verbindung angesehen werden zu der im Mittelalter noch immer benutzen römischen Fernstrasse von Reims nach Trier die bis zur Fertigstellung der heutigen Arlonertrasse unter Maria Theresia ihre Rolle als Hauptstrasse erfüllte. Desweiteren zweigten am "Sankt Katharinenhäuschen" Wege zu den Mühlen im Gaschtgrund sowie zu den als Waschbrunnen benutzen Quellen im Juckelsbusch ab.

Die alten urkundlich erwähnten Vogteien und ihre Nachgängerbauten

Fotos & Texte: [Stoffel, 1988, vol. I & III]

Zu den frühen Inhabern und den Besitzverhältnissen der Vogteien
siehe auch Feuerstättenverzeichnisse und der Theresianische Kataster.

BEWESCH      
  Maison Jos Stoltz-Funck, 7, rue du Millénaire, BEWESCH, construite en 1835, mentionnée en 1683, sans exploitation depuis 1950, acquise par la Commune et démolie en 1980.      
BORNONGS      
  Maison René Schumann (Lang-Michels), Bornongs, 13 rue de l’école, démolie et reconstruite.
Photo : René Federspiel).
     
DECKEN    
  Maison Marcel Marx-Heuertz, 12, rue Kneppchen, DECKEN, construite vers 1810, étables : 1832, mentionnée en 1665. En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
EWERTS,
IEWERTS

 
  Maison L. Ney-Godefroid, 14, rue H. Kirpach, IEWERTS, construite en ???? , mentionnée en 1583.   En 2009.
Photo: Jos Thiel
 
FONKEN  
  Maison Jos Welsch, 2, rue Kneppchen, act, Théo Kurt, FONKEN, WELSCH, construite en 1611, sans exploitation depuis +/- 1984 En 2009.
Photo: Jos Thiel
En 2009.
Photo: Jos Thiel
 
GASCHTMÜHLE
  Moulin GAASCHTMUEHLE, Ed. Demuyser-Origer, 2, rte de Mersch, MAISERCHERS, mentionné depuis 1515, d’abord comme auberge, depuis +/- 1696 moulin à blé, +/- 1925 moulin à scier avec exploitation agricole, depuis +/- 1972 sans exploitation. Moulin Gaaschtmuhle – scierie Demuyser vers 1935 (coll. Ed. Demuyser).  
GIEDESCH      
  Maison « GIEDESCH », act. (1988) Lefèvre-Evrard, 10, rue du Commerce, mentionnée en 1611, sans exploitation depuis années 1930.      
GLIEDCHES    
  Maison Wilhelm (Gliedches) et Café KUNNEN, 40, rue du Commerce vers 1918
(coll. : Roger Steines)
(photo : M. Hamper)


 
Maison Norb.Bertemes-Wilhelm, 40, rue du Commerce, GLIEDECHES, construite en 1906, sans exploitation depuis +/- 1975.    
KEFESCH      
  Maison A. Giretz-Redlinger, 8, rue du Commerce, KEFESCH, construite en 1855, mentionnée en 1611, actuellement (1988)commerce de bestiaux.      
KLEMENS      
  Maison Marcel Giretz-Freymann, 5, rue Kirpach, KLEMES, construite début 1800, mentionnée en 1530, sans exploitation depuis +/- 1980.      
KNEPPESCH Mamer Kneppesch    
  Maison Jos Knepper-Hellenbrand, 1, rte de Dippach, KNEPPESCH, date de l’époque des Maximins, démolie en 1968.
Photo: Nic. Stoffel
Nouvelle construction 1969.    
KRAUSEN      
  Maison François Hansen, 1, rue Kirpach, KRAUSEN, construite en 1809, mentionnée en 1769.      
LECHESCH    
 

Maison Henri Knepper-Leytem, 3,rte de Dippach, LECHESCH, construite en 1896.

En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
LEHNERTS,
HEMESSEN
     
  Maison Felix Wagner-Hemes, 7, rue Wieseck, LEHNERTS, HEMESSEN, construite en 18??, sans exploitation depuis +/- 1974.      
MELLERJANS    
  Maison Wilhelm-Ihry, 4, rte de Dippach, MELLERJAANS, construite en 1831, mentionée en 1656. En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
MERWELS    
 

Maison Jean Thill, route de Dippach, act. ateliers et garages communaux, construite vers 1850, MERWELS, sans exploitation depuis 1965.

Démolie après l’acquisition par la commune le 18.12.1967

(coll. : R. Feltrinelli).

   
MERTZ,
KUES
   
  Maison Guillaume Stoffel-Jann, 3, rue Kneppchen, KUES, construite en 1744, mentionnée en 1611, sans exploitation depuis +/- 1960. En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
NEPPESCH    
  Maison N.Pier-Kerschen, 29, rue du Commerce, NEPPESCH, construite en ???? , mentionnée en 1611, sans exploitation depuis +/- 1968. En 2008.
Photo: Jos Thiel
   
NEUMAXMÜHLE
  Neumaxmühle vers 1968, rte de Mersch, HEMESMILLEN, mentionné en 1629, vers 1920 uniquement exploitation agricole avec station d’étalons pour la monte ; sans exploitation depuis 1960, démolie en 1969. Moulin HEMES ou Neumaxmühle resp. Redalbachmühle. Ce moulin existait avant 1629 démoli en 1969. Photo : René Federspiel, 1968). Carte Ferraris 1777.
NEUMÜHLE
  Moulin NEUMUEHLE, 1, route de Mersch, act. L. Debaise, Amis de la nature, construit en 1764, mentionné en 1514, sans exploitation depuis 1944, 1948 manoir avec fabrique, ensuite débit, cercle privé. Moulin NEUMUEHLE en 1900 connu sous le nom  de "Hirsch-Mühle" en activité jusqu’en 1944.
Moulin à cylindres perfectionnés (photo : Jean Schummer, Mamer)
Moulin NEUMUEHLE vers 1948 connu depuis 1542, transformé en usine en 1948. Act. "Les amis de la Nature".  
NILLES,
LESCHESCH UM KNEPPCHEN
Mamer Nilles, Leschesch um Kneppchen Mamer Nilles, Leschesch um Kneppchen    
  Maison Mathias Christophory, act. Henriette Christophory, 14, rue Kneppchen, NILLES, LECHESCH UM KNEPPCHEN, construite en 1848, mentionnée en 1766, sans exploitation depuis +/- 1950. En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
PELLEN      
  Maison Flor. Gilson-Hansel, 2, rue Kirpach, PELLEN, construite en 1905, mentionnée en 1611, sans exploitation depuis 1935.      
PLEKESCH    
  Maison Deisch (Plékesch, à l’emplacement de l’ancienne école gardienne (coll. : R. Federspiel). Maison Emile Deisch, 12, rue Basse, PLEKESCH, construite en 1817, sans exploitation depuis +/- 1948 ; acquise par la Commune pour la construction d’une école gardienne (1967/68).
Photo : René Federspiel.
   
SCHAANEN Mamer Schaanen

Mamer Schaanen

   
  Maison P. Michels-Delcourt, 9, rue du Millénaire, act. Caisse d’Epargne de l’Etat. SCHAANEN, année de construction ???? , sans exploitation depuis +/- 1956, démolie début 1960.    
         
SCHMITZ Mamer Schmitz Mamer Schmitz    
 

Maison E. Michaelis, 1, rue Wieseck, act. M Di Cato, construite début 1800, mentionnée en 1583, sans exploitation depuis +/- , -SCHMITZ-.

En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
SCHNEDESCH      
  Maison J. Foetz, 7, rue Kirpach, SCHNEDESCH, GAVINIS, construite en ???? , démolie au profit d’un parking en 1987.      
         
SCHOUCHTESCH    
  Maison Anna Frantz, ci-avant Hansen, 12, rue du Millénaire, SCHOUSTESCH, sans exploitation depuis 1940. En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
SCHUJOSTEN      
  Maison M.Niedercorn-Fisch, 22, rue du Marché, act. Aire de stationnement ; SCHUJOSTEN, acquise par la Commune en 1984, mentionnée en 1530, démolie en novembre 1985.      
STEMES      
 

Maison Théo Arend-Scholer, 1, rue du Commerce, STEMES, mentionnée en 1608, 1ère construction : 1754, 2e construction : 1871 ; sans exploitation depuis 1975.

     
STRIEWEN      
  Maison D. Letsch-Pauly, 6, rue H.Kirpach, STRIEWEN, construite en ???? , sans exploitation depuis 1972.      
THOMMES      
  Maison THOMMES (Edmond Wilhelm), 83, rte d’Arlon, construite en 1809, mentionnée en 1612, 1766 (relais auberge), sans exploitation agricole depuis 1987. Auberge de la Calèche.      
WIES AM ECK  
 

Maison WIES AM ECK, act. Fernand Kirch, 4, rue Wieseck, mentionnée en 1700, construite en 1811, sans exploitation depuis longtemps.

En 2009.
Photo: Jos Thiel
En 2009.
Photo: Jos Thiel
 
WILZERMÜHLE
  Moulin WILZERMUEHLE, THILLSMILLEN, 30 rue du Baerendall, act. Loschetter, auberge-café, mentionné en 1390, moulin restauré en 1900. Wiltzer- ou Moltermühle (Thillsmillen), act. Auberge Thillsmillen, mentionné déjà en 1390. Photo Lucien Mayer. Wilzermühle (Thillsmillen) lors de la construction de la maison d’habitation (1914). Photo : J. P. Winter.  
WONESCH Mamer Wonesch Mamer Wonesch    
  Maison J. P Stoffel-Krier, 5, rue Wieseck, mentionnée en 1530, construite en 18?? ; sans exploitation depuis +/- 1940 – WONESCH- En 2009.
Photo: Jos Thiel
   
ZIRBES,
A MEYERS
     
  Maison H. Meyers-Huberty, 21, rue du Commerce, A MEYERS, construite vers 1855, appelée « ZIRBES » (Hintgen), vers 1926 restaurée par Meyers Joseph, sans exploitation depuis 1981.      
ZWUELEN      
  Maison A. Giretz-Redlinger (Schneider), ZWUELEN, 3, rue H. Kirpach, mentionnée en 1700, sans exploitation depuis +/- 1952.      
         

 

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